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Keine GAA-Hardware-Aktualisierungen mehr

KAL ATM Software hat ein Whitepaper mit Einzelheiten zu einem innovativen neuen Ansatz herausgebracht, der ein Problem löst, unter dem die Banken schon lange leiden: um auf neue Versionen von Microsoft Windows zu migrieren, muss auch die GAA-Hardware geändert werden.

Der neue, von KAL vorgeschlagene Ansatz hat das Potential, Banken viel Geld zu sparen. Das kommt zur rechten Zeit, da die Unterstützung von Microsoft für Windows 7 am 14. Januar 2020 enden wird und Banken bald damit beginnen müssen, ihre GAA-Netzwerke auf Windows 10 zu aktualisieren.

Wie die GAA-Industrie von dem letzten Aktualisierungs-Zyklus lernte, ist das Aktualisieren eines GAA-Netzwerks mit neuen Prozessorboards und Betriebssystemen kostspielig, störend und komplex. Am schlimmsten ist, dass der ganze Aufwand nur eine Notlösung sind, bis die nächste Aktualisierung von Windows kommt.

Es ist Zeit für die GAA-Industrie, einen neuen Ansatz zu wählen und den kostspieligen PC-Kern-Aktualisierungszyklus zu durchbrechen.

Das erfordert kreatives Denken. KAL hat, in Zusammenarbeit mit Red Hat, VMware und Wind River, genau das getan und eine Lösung erstellt, die diesen Zyklus durchbricht. Diese Lösung nennt sich OS-Virtualisierung.

OS-Virtualisierung wendet eine weit verbreitete Technologie an, die in den heutigen Rechenzentren vorherrscht. Diese Technologie ist als Hypervisor bekannt, der die Hardware von der Betriebsumgebung eines GAA trennt. Diese Trennung ermöglicht, dass Softwaretreiber, die andernfalls nicht mehr unterstützt werden, wenn im Januar 2020 die Unterstützungsperiode von Windows 7 endet, stattdessen weiter durch den Hypervisor unterstützt werden. Der auf Linux basierende Hypervisor dient als die „Host“-Betriebsumgebung, die eine virtuelle „Gast“-Betriebssystemumgebung unterstützt, die Windows 10 und das gesamte GAA-Softwarepaket ausführt.

Zusätzlich zu dem Vorteil, auf vielen der aktuellen GAA-Hardwaremodelle ohne eine benötigte Aktualisierung des PC-Prozessors ausgeführt zu werden, schützt dieser neue Ansatz die massiven Softwarebestände, die Banken im Laufe der Jahre unter Verwendung von Windows entwickelt haben.

Aravinda Korala, KAL CEO: „Es ist wirklich aufregend, eine neue Anwendung der Hypervisor-Technologie vorzustellen, die Banken davon entlasten wird, alle paar Jahre in Hardwareaktualisierungen zu investieren. OS-Virtualisierung ist ein neues Konzept für GAA, das den Banken zu einer neuen Sichtweise auf Windows-Aktualisierungen verhilft. Das ist wahrlich ein revolutionäres Ereignis für die Industrie.“

Mehrere visionäre Banken weltweit haben mit KAL und den Anbietern von Hypervisor-Lösungen zusammengearbeitet, um diesen alternativen Ansatz zu testen, und die anfänglichen Ergebnisse sind sehr ermutigend.

Jiří Charousek, Infrastructure and Operations Director bei Česká spořitelna, der ersten europäischen Bank, die das Virtualisierungskonzept testete, sagt: „Wir waren besorgt, unsere Hardware so kurz nach dem XP-W7-Update aktualisieren zu müssen, und wir sind wirklich froh, dass Virtualisierung uns eine alternative Option bereitstellt.“

Weitere Informationen finden Sie im Whitepaper von KAL, Keine GAA-Hardware-Aktualisierungen mehr mit OS-Visualisierung. Besuchen Sie auch unseren speziellen Blog zu Virtualisierung oder kontaktieren Sie uns für weitere Informationen unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

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