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TPMs sind die Wurzel aller Sicherheit: Kein TPM = Keine Sicherheit

KAL hat die sofortige Verfügbarkeit eines Whitepapers angekündigt, welches das Problem der Sicherheit bei Geldautomaten untersucht und wie Geldautomaten so weit wie möglich abgesichert werden können.

Es ist klar, dass es unerlässlich ist, Geldautomaten sicher zu halten – Geldautomaten-Netzwerke haben nicht nur die Verantwortung für Millionen von Euros an Bargeld, sie sind auch ein potenzieller Einstiegspunkt zu den Host-Computersystemen einer Bank, die große Geldbeträge in die ganze Welt überweisen.

In diesem Whitepaper sagt der CEO von KAL, Aravinda Korala, dass TPMs die „tiefste Wurzel des Vertrauens“ von Computersystemen sind: TPMs müssen richtig angewendet eingesetzt werden, um Geldautomaten-Netzwerke vollständig abzusichern.

TPMs sind winzige Halbleiterbausteine, die in allen PCs eingebaut und manchmal sogar in die CPU selbst integriert sind. TPMs sind ein sicherer Tresor für Verschlüsselungsschlüssel und die tiefste Wurzel des Vertrauens, die es ermöglicht, das gesamte Netzwerk zu verriegeln. TPMs kommen seit langer Zeit in PCs und Laptops zum Einsatz, aber sie werden in Geldautomaten-Netzwerken nicht vollumfänglich verwendet.

Dieses Paper ist ein Versuch, diese Situation zu ändern. Es betrachtet, worauf Banken bei der Gestaltung ihrer GAA-Sicherheitsarchitektur beachten müssen und wie die Branche TPMs nutzen muss, um die Hardware, Software und das Netzwerk zu sichern.

Sie können das Whitepaper hier online lesen und sich an der Diskussion beteiligen.

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